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Pirelli Motorradreifen wieder Schlüssel zum Erfolg bei den Isle of Man Rennen

09.06.2006

Pirelli-Reifen sind für Motorrad-Straßenrennfahrer erste Wahl: Auch 2005 holten Pirelli-Fahrer bei den berühmtesten Straßenrennen der Welt, der „Tourist Trophy“ auf der Isle of Man und den „North West 200“ in Irland, wieder fast alle Podiumsplatzierungen.

Es ist beinahe schon zur guten Tradition geworden: Wer bei der „Tourist Trophy“ auf der Isle of Man ganz vorne mit dabei sein möchte, sollte auf Pirelli-Reifen an den Start gehen. Auch bei der 2005er-Auflage des berühmtesten Straßenrennens der Welt machten die Pirelli-Fahrer die Top-Platzierungen wieder fast unter sich aus: 13 von 15 Podiumsplätzen und 41 von 50 möglichen Top-Ten-Platzierungen auf der Insel wurden auf Pirelli-Reifen der Typen Dragon Slick und Supercorsa Pro eingefahren. Auf dem extrem anspruchsvollen Rennkurs, der über öffentliche Straßen führt, zählt neben sehr gutem Grip vor allem eine extrem hohe Stabilität – in schnellen Kurven wie bei der Geradeausfahrt, denn auf den Geraden erzielen die Fahrer Top-Speedwerte von über 300 km/h.

Kein Wunder, dass die siegreichen Fahrer ihre Pirellis in den höchsten Tönen lobten: „Ich weiß, ich kann mich auf meine Pirellis verlassen. Die Stabilität, die sie hier geben, ist unbezahlbar“, so Ryan Farquhar, Sieger in der „Junior TT“-Kategorie. Auch Altmeister Ian Lougher, mit einem Sieg, zwei zweiten Plätzen und einem vierten Platz einer der erfolgreichsten Fahrer der diesjährigen „TT“, zeigte sich hochzufrieden mit seiner Reifenwahl: „Ich bin völlig glücklich. Es gab überhaupt keine Probleme mit den Pirellis (…) Ich würde, ehrlich gesagt, auf keinen anderen Reifen starten wollen.“

Auf ähnlich anspruchsvolle Streckenverhältnisse trafen die Fahrer auch beim wohl zweitwichtigsten Motorrad-Straßenrennen, den nordirischen „North West 200“, die eine Woche vor der „Tourist Trophy“ ausgetragen wurden. Da wundert es nicht, dass die Erfolgsbilanz von Pirelli ähnlich beeindruckend ausfiel wie später auf der Isle of Man: So gewannen Pirelli-Fahrer nicht nur vier der fünf Rennklassen, auch 13 der 15 Podiumsplätze in Irland gingen an Fahrer, die auf die Rennreifen der italienischen Marke vertrauten.

Grundlage für die herausragende Leistung der Pirelli-Pneus ist deren patentierte Stahlgürtel-Konstruktion, die eine erstklassige Eigendämpfung der Reifen bewirkt – ein entscheidendes Plus auf den sehr unebenen Straßen der Isle of Man. Ebenso wichtig ist, dass der Stahlgürtel die Reifen auch bei hohen Geschwindigkeiten immer „in Form“ hält und damit für ein konstantes, sicheres Fahrverhalten sorgt. Dabei handelt es sich keineswegs um exklusive Prototypen: die erfolgreichen Pirelli-Reifen sind für alle Motorradfahrer zu haben. Mit dem Supercorsa Pro DOT ist die Performance der Sieger-Reifen auch auf straßenzugelassenen Bikes für jedermann erfahrbar.